Was tun gegen die Schlaflosigkeit?

Wer unter Schlaflosigkeit leidet, steht unter hohem Druck. Die fehlenden Erholungsphasen machen nicht nur dem Geist zu schaffen, sondern auch dem Körper. Bei einem begründeten Verdacht auf Schlafprobleme mit unbekannten Ursachen sollte also eine fachärztliche Untersuchung der erste Schritt sein. Wenn vorangegangene Diagnosegespräche zu keinem Ergebnis geführt haben, kann ein weiterer Schritt der Weg ins Schlaflabor sein, wo das Schlafverhalten bis ins Detail beleuchtet wird.

Häufig kann aber auch der Betroffene selbst Rückschlüsse auf die zugrundeliegenden Auslöser ziehen und die Initiative ergreifen. Zunächst können dies Maßnahmen der Schlafhygiene sein. Wenn dies erfolglos bleibt, schaffen vielleicht schon pflanzliche Arzneimittel Abhilfe, die beruhigen und das Einschlafen erleichtern können. Liegen jedoch akute Schlafprobleme vor, ist die Wirksamkeit von pflanzlichen Sedativa in der Regel nicht ausreichend. Dann kann kurzzeitig ein chemisch definiertes Schlafmittel Wunder wirken. So verschafft man seinem Körper endlich den lange ersehnten Nachtschlaf zur Regeneration und durchbricht den Kreislauf aus Übermüdung, Stress und neuerlicher Schlaflosigkeit.